| Phosphor-Schwefelsäure-Anodisierung (PSA) ist ein spezielles Anodisierungsverfahren, das eine dünne, poröse Oxidschicht auf Aluminium erzeugt. Diese Schicht dient häufig als Vorbehandlung für Haftgrundierungen und gewährleistet eine hervorragende Haftung von Klebstoffen und weiteren Beschichtungen. PSA-Anodisierung wird oft von Kunden der Luft- und Raumfahrtindustrie eingesetzt, die höchste Ansprüche an die Materialeigenschaften stellen.
Beim PSA-Verfahren wird das Aluminium in ein Elektrolytbad mit einer Lösung aus Phosphor und Schwefelsäure getaucht. Durch Anlegen eines elektrischen Stroms entsteht eine gleichmäßige Oxidschicht, die die Oberflächeneigenschaften des Materials verbessert. Vorteile der PSA-Anodisierung: Hervorragende Haftung für (Haft-)Grundierungen. Sehr dünne Schicht, daher keine Beeinträchtigung der Maßgenauigkeit. PSA ist ideal für Produkte, die eine starke Haftung von Klebstoffen oder Beschichtungen erfordern. Beispiele hierfür sind Produkte in der Luft- und Raumfahrt sowie im Sicherheitsbereich. Norm, der diese Schichten entsprechen: Mil-PRF-8625, Typ IC Dieses Verfahren ist von NADCAP und verschiedenen OEMs zertifiziert. Möchten Sie mehr über die Vorteile und Anwendungsbereiche der Haftklebung erfahren? Wir beraten Sie gern. Kontaktieren Sie unseren Vertrieb: sales@surfacetreatment.nl Maximale Produktabmessungen: |