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Penetrant-Rissprüfung (FPI)

Genaue Inspektion ohne Beschädigung

Mit der Eindringprüfung decken wir Oberflächenfehler wie Porositäten, Risse und Mikrorisse in Ihrem Material auf, ohne es zu beschädigen. Dazu verwenden wir spezielle Eindringflüssigkeiten.

Bei der Eindringprüfung dringt die Eindringflüssigkeit durch Kapillarwirkung in eventuelle Porositäten und Risse ein. Dadurch werden selbst kleinste Fehler sichtbar. Diese Art der Prüfung wurde ursprünglich für die Luftfahrt entwickelt. Heute ist sie die Methode der Wahl für die Erkennung von Oberflächenfehlern in Metallen und nicht porösen Materialien.

Wir setzen diese Technik mit Fokus auf Präzision ein, insbesondere für Aluminiumprodukte unter anderem in der Luftfahrtindustrie. Mit unseren fluoreszierenden Eindringflüssigkeiten – der empfindlichsten Variante dieser Technik – ist Ihnen maximale Qualität garantiert. Mit unserer Tauch- und unserer elektrostatischen Anlage können wir sowohl kleine Produkte (bis zu 850 x 350 x 300 mm) als auch größere Komponenten (bis zu 4000 x 3000 x 500 mm) gründlich auf Oberflächenfehler untersuchen.

Wie funktioniert die Rissprüfung?
Vorbereitung: Wir entfetten und beizen die Produkte und können bei Bedarf kritische Passungen und Schraubenlöcher abschirmen.
Auftragen der Eindringflüssigkeit durch Eintauchen oder elektrostatisches Verfahren. Die Flüssigkeit dringt durch Kapillarwirkung tief in eventuelle Risse ein.
Entfernen der Eindringflüssigkeit.
Trocknen.
Auftragen des Entwicklers, der die Eindringflüssigkeit absorbiert.

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